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Willibert Pauels


Willibert Pauels wuchs als drittes von vier Kindern (drei Schwestern) einer tiefkatholischen Familie in Wipperfürth im Bergischen Land auf; sein Vater war Volksschullehrer.

Nach dem Abitur 1973 (Engelbert-vom-Berg-Gymnasium) studierte er Katholische Theologie in Bonn und Münster, zunächst mit dem Ziel, Priester zu werden. Weil zwar er, aber seine „Hormone nicht wollten“ (Pauels), wurde er nach dem Diplom „Laientheologe“, arbeitete in einem Sägewerk, im Collegium Marianum (seinerzeit noch in Neuss), absolvierte in dieser Zeit eine Ausbildung zum Freizeitpädagogen und wurde nach der entsprechenden Vorbereitung 1993 zum katholischen Diakon geweiht. Bis November 2006 war er als solcher - neben den anderen Verpflichtungen – in verschiedenen Pfarrgemeinden hauptamtlich tätig, seither ist er „Diakon mit Zivilberuf“.

Im privaten Umfeld, Schule und Freundeskreis fiel er früh durch seine humoristische, parodistische und schauspielerische Begabung auf. 1975 trat er erstmals auf einer Karnevalssitzung (Kajuja) seiner Heimatstadt auf, in den folgenden Jahren dann regelmäßig im regionalen Karneval.

Dieter Steudter (3 Colonias) entdeckte ihn 1995 für den Kölner Karneval, 1996 stand er dort erstmalig in der Bütt und mauserte sich schnell zu einem der bekannteren „kölschen“ Karnevalisten.

Zeitweise schreibt er als Kolumnist für die Kölner Boulevardzeitung Express, regelmäßig ist er im Kölner Domradio um 11:11 Uhr mit dem „Wort zum Samstag“ zu hören.

Kritik wird mitunter von Katholiken geäußert, die die Würde des Diakonenamtes als nicht vereinbar sehen mit Pauels' Auftritten im Karneval. Pauels weist hingegen auf die historisch enge Verbindung von Kirche und Karneval hin: Er sei seit 2006 „hauptberuflicher DiaClown mit Nebenberuf Diakon“. Pauels Ordinarius, der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, stützt ihn in dieser Einstellung.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Willibert_Pauels